Trauer-Bewältigung und Trauer-Verarbeitung
durch Buch-Schreiben

Heute erhielt ich das erste Autorenexemplar meines neuen Trauerbuchs »HEUTE WEINE ICH NICHT: meine REISE durch die TRAUER«, das bald im Handel erscheint.

Ich bin stolz und glücklich, dass die schweren Trauerjahre als Witwe in diesem Glück gipfeln konnten: die eigene MUTMACH-GESCHICHTE in Händen zu halten. Ich wünsche mir, dass mein Buch für alle Trauernden, Witwen, Witwer und für alle, die jetzt viel Mut und Kraft brauchen in schweren Zeiten, eine Quelle von Trost und neuen Impulsen sein wird.

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Buchpremiere zur TRAUER-BEWÄLTIGUNG:

»HEUTE WEINE ICH NICHT:
meine REISE durch die TRAUER«

Dies ist meine ganz persönliche MUTMACH-Geschichte einer Witwe, 55 plus: Die wahre Geschichte soll allen, die trauern und schwere Verluste erlitten haben, TROST und HILFE zur SELBSTHILFE bieten. Die MUTMACH-Geschichte im Buch ist wahr, authentisch und vor mir als Witwe 55 plus, selbst erlebt.

Trauerbuch erscheint am:
30. Oktober 2026

Sie erfahren in dieser NEUERSCHEINUNG
für TRAUERNDE zum Beispiel:

… WIE Sie als Trauernde die Segel neu setzen …
… Wie Sie den »Selbstmitleid-Tsunami« abwehren …
… WIE Ihnen ein kreativer Schutzschild hilft …
… Was die KÖNIGLICHE MUTHALTUNG beim Trauern bewirkt …
… WIE Sie trotz Verlusten wieder Mut, Energie und Sinn finden … und vieles mehr!

Wenn Sie mehr wissen möchten, kontaktieren Sie mich gern über das Kontaktformular oben
oderr direkt über:

konzeption.text(at)googlemail.com

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Das Gedankenkarussell stoppen!
TRAUER bewältigen!

MUTMACH-GEDICHTE spenden Trost: eines meiner GEDICHTE während der TRAUER finden Sie unten.

TRAUER bewältigen und kreisende Gedanken stoppen:
Wer trauert, einen schweren Verlust erlitten hat oder gerade eine Lebenskrise meistert, kennt das: Negative Gedanken überschlagen sich »im Schleudergang«; der Stress steigt und die Verzweiflung ebenso, weil man weder klar denken noch einschlafen kann. Ich erlebte solche Situationen im ersten Trauerjahr häufig und auch in den Jahren danach immer wieder.

Eine/n TherapeutIn konnte ich mir nicht leisten, also musste ich kreative »Hilfe zur Selbsthilfe« nutzen. Da ich aus meinen Coaching/Psychologie-Fernstudien wusste, dass sich Gedanken im Gehirn manchmal wie »Affenschnattern« äußern, war mir klar, dass ich gezielt gegen dieses Laute und Negative in meinem Kopf angehen musste.

MUTMACH-GEDICHTE SPENDEN TROST:
Gedichte auswendig lernen lenkt ab.

So kam ich auf die Idee, mein Gehirn in solchen Situationen stark zu fordern und ein GEDICHT AUSWENDIG ZU LERNEN. Das kann jeder; und mit etwas Geduld und Konzentration klappt es auch.

Ich nahm mir mein Taschenbuch »Die Lieblingsgedichte der Deutschen« zur Hand und blätterte darin. Schnell hatte ich meinen Favoriten gefunden: das Gedicht DER PANTHER von RAINER MARIA RILKE. Ich konzentrierte mich aufs Auswendiglernen, Strophe für Strophe. Wenn ich mir einige Zeilen gemerkt hatte, sprach ich sie laut vor mich hin. Das Ergebnis war: Mein Gehirn brauchte die Energie jetzt fürs Lernen des Gedichts und hatte für »schnatternde Grübelgedanken« und TRAUER keinen Platz übrig.

Trauer & Verlust:
Strategien zur Trauer-Bewältigung brauchen viel Wiederholung

In der Folge wiederholte ich diese Strategie immer und immer wieder: Heute, im 9. Trauerjahr, kenne ich viele Gedichte auswendig; denn die Beschäftigung mit schöner Poesie, mit Lyrik ist Balsam für die Seele von TRAUERNDEN und spendet Trost.

Parallel zum Auswendiglernen bekam ich sogar Lust, selbst Gedichte zu schreiben – eines davon, das ich in der besonders »grübelanfälligen« Corona-Zeit schrieb, sehen Sie unten. Vielleicht versuchen Sie etwas Ähnliches, wenn das Gedankenkarussell durchdreht und Sie Trost im SCHÖNEN, WAHREN und GUTEN suchen.

Und hier kommt mein GEDICHT…

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