Liebe Blog-BesucherInnen,

mein Mutmach-Buch für alle, die trauern, Verluste erlitten haben, in einer Sinnkrise stecken oder Trauernden helfen möchten:

HEUTE WEINE ICH NICHT: meine REISE durch die TRAUER

ist als E-Book und Taschenbuch erschienen – und jetzt überall im Buchhandel und Online-Handel verfügbar und bestellbar.

Hier 2 ONLINE-BEZUGSQUELLEN:

Mein Buch im Amazon-Buchshop bestellen:

https://amazon.de/dp/B0HLZSS8WX

Mein Buch im BoD-SHOP bestellen:

https://buchshop.bod.de/heute-weine-ich-nicht-meine-reise-durch-die-trauer-iny-o-hall-9783696710392

Dankeschön und herzliche Grüße von

Iny (Ingrid)

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Buchpremiere zur TRAUER-BEWÄLTIGUNG:

»HEUTE WEINE ICH NICHT:
meine REISE durch die TRAUER«

Dies ist meine ganz persönliche MUTMACH-Geschichte einer Witwe, 55 plus: Die wahre Geschichte soll allen, die trauern und schwere Verluste erlitten haben, TROST und HILFE zur SELBSTHILFE bieten. Die MUTMACH-Geschichte im Buch ist wahr, authentisch und vor mir als Witwe 55 plus, selbst erlebt.

Trauerbuch erscheint am:
30. Oktober 2026

Sie erfahren in dieser NEUERSCHEINUNG
für TRAUERNDE zum Beispiel:

… WIE Sie als Trauernde die Segel neu setzen …
… Wie Sie den »Selbstmitleid-Tsunami« abwehren …
… WIE Ihnen ein kreativer Schutzschild hilft …
… Was die KÖNIGLICHE MUTHALTUNG beim Trauern bewirkt …
… WIE Sie trotz Verlusten wieder Mut, Energie und Sinn finden … und vieles mehr!

Wenn Sie mehr wissen möchten, kontaktieren Sie mich gern über das Kontaktformular oben
oderr direkt über:

konzeption.text(at)googlemail.com

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GEDICHTE können Mut machen und Trost
spenden in schweren Zeiten

Kennen Sie dieses wunderschöne Gedicht NÄHE DES GELIEBTEN von JOHANN WOLFGANG VON GOETHE? Ich habe es in meiner Trauerzeit entdeckt und oft rezitiert, wenn ich traurig war oder mich verlassen und trostlos fühlte:

NÄHE DES GELIEBTEN

Ich denke dein, wenn mir der Sonne Schimmer vom Meere strahlt.
Ich denke dein, wenn sich des Mondes Flimmer in Quellen malt.
Ich sehe dich, wenn auf dem fernen Wege der Staub sich hebt.
In tiefer Nacht, wenn auf dem schmalen Wege der Wanderer bebt.
Ich höre dich, wenn dort im dumpfen Rauschen die Welle steigt.
Im stillen Haine geh ich oft zu lauschen, wenn alles schweigt.
Ich bin bei dir, du seist auch noch so ferne.
Du bist mir nah.
Die Sonne sinkt,
bald leuchten die Sterne.
O, wärst du da!

(Johann Wolfgang von Goethe)

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Das Gedankenkarussell stoppen!
TRAUER bewältigen!

MUTMACH-GEDICHTE spenden Trost: eines meiner GEDICHTE während der TRAUER finden Sie unten.

TRAUER bewältigen und kreisende Gedanken stoppen:
Wer trauert, einen schweren Verlust erlitten hat oder gerade eine Lebenskrise meistert, kennt das: Negative Gedanken überschlagen sich »im Schleudergang«; der Stress steigt und die Verzweiflung ebenso, weil man weder klar denken noch einschlafen kann. Ich erlebte solche Situationen im ersten Trauerjahr häufig und auch in den Jahren danach immer wieder.

Eine/n TherapeutIn konnte ich mir nicht leisten, also musste ich kreative »Hilfe zur Selbsthilfe« nutzen. Da ich aus meinen Coaching/Psychologie-Fernstudien wusste, dass sich Gedanken im Gehirn manchmal wie »Affenschnattern« äußern, war mir klar, dass ich gezielt gegen dieses Laute und Negative in meinem Kopf angehen musste.

MUTMACH-GEDICHTE SPENDEN TROST:
Gedichte auswendig lernen lenkt ab.

So kam ich auf die Idee, mein Gehirn in solchen Situationen stark zu fordern und ein GEDICHT AUSWENDIG ZU LERNEN. Das kann jeder; und mit etwas Geduld und Konzentration klappt es auch.

Ich nahm mir mein Taschenbuch »Die Lieblingsgedichte der Deutschen« zur Hand und blätterte darin. Schnell hatte ich meinen Favoriten gefunden: das Gedicht DER PANTHER von RAINER MARIA RILKE. Ich konzentrierte mich aufs Auswendiglernen, Strophe für Strophe. Wenn ich mir einige Zeilen gemerkt hatte, sprach ich sie laut vor mich hin. Das Ergebnis war: Mein Gehirn brauchte die Energie jetzt fürs Lernen des Gedichts und hatte für »schnatternde Grübelgedanken« und TRAUER keinen Platz übrig.

Trauer & Verlust:
Strategien zur Trauer-Bewältigung brauchen viel Wiederholung

In der Folge wiederholte ich diese Strategie immer und immer wieder: Heute, im 9. Trauerjahr, kenne ich viele Gedichte auswendig; denn die Beschäftigung mit schöner Poesie, mit Lyrik ist Balsam für die Seele von TRAUERNDEN und spendet Trost.

Parallel zum Auswendiglernen bekam ich sogar Lust, selbst Gedichte zu schreiben – eines davon, das ich in der besonders »grübelanfälligen« Corona-Zeit schrieb, sehen Sie unten. Vielleicht versuchen Sie etwas Ähnliches, wenn das Gedankenkarussell durchdreht und Sie Trost im SCHÖNEN, WAHREN und GUTEN suchen.

Und hier kommt mein GEDICHT…

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Niemand ist in der Trauerzeit, aber auch bei anderen Verlust- und Schicksalsschlägen des Lebens gefeit gegen düstere und bohrende negative Gedanken; meistens kommen diese »Grübelmonster« in der Nacht, wenn der Geist nicht mehr mit Arbeit und Alltagsproblemen beschäftigt ist. Dann führen die schwarzen Gedanken schnell zu negativen Gefühlen und schließlich zu einer Grundstimmung von Pessimismus oder gar Verbitterung, die kaum zu ertragen ist und Schlaflosigkeit erzeugt. 

WAS TUN, WENN »GRÜBEL-MONSTER« SIE PLAGEN?

Mein »STOPP!-SCHILD«

Um düstere Gedanken in ihre Schranken zu weisen, habe ich mir im 1. Trauerjahr auf ein DinA4-Blatt ein großes blutrotes STOPP-SCHILD gemalt. Das hängte ich mir gut sichtbar auf. Immer wenn das »Trauermonster« mich in Endlos-Gedanken treiben wollte, schaute ich das STOPP-Schild an und sagte laut:

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